| Review von Tatiana Barros / http://www.renegade2k.com/
Bewertung: 9.0/10 The bass line is very strong in all songs merging perfectly with death metal riffs and gutural vocals in Obituary style."
Review von whats's metal radio show Bewertung : / Technisch auf ganz hohem Niveau liegen die Stuecke, die sich intensiv in die Ohrmuschel fraesen. Mit der Genauigkeit eines CNC-Schleifers wird aus Altmetal ein originelles Neo-Thrash-Death Meisterstueck geformt. Nichts bleibt dem Zufall ueberlassen, auch wenn man beim ersten Durchlauf den Eindruck hat, die Ereignisse wuerden sich ueberschlagen. Schon in Runde zwei erkennt man: Die Liebe steckt im Detail. Waghalsige Gitarrenriffs, beissende Stakkatoattacken und unzaehlige Tempiwechsel hinterlassen beim Hoerer blankes Erstaunen. Alle, die der Profession des Feinmechanikers nachgehen, sollten sich unverzueglich zu einer Fortbildung im Hause Grin anmelden. Who wants some metal?"
Review von Soundbase Bewertung: / Die auf "L.P.M." vertretenen Lieder hingegen klingen wirklich derb, extrem pervers und schaffen es durch die heftige Produktion so ziemlich alles in Grund und Boden zu "rocken" was ich in der letzten Zeit gehört habe. Dabei darf man die originäre Art von Grin nicht mit eher langweiligen Kompositionen einer beliebigen, zur Death Metal Hoch - Zeit vertretenen Band vergleichen. Vielmehr dürften die Vorbilder der Band Namen wie "Death" (zu "Leprosy" Zeiten), "Autopsy" und "Protector" ("Urm The Mad") tragen, wobei die progressive, verspielte Art der genialen Atheist (Gott hab sie selig!) und die schrägen Kompositionen von "Atrocity" auf "Hallucinations" sicherlich auch einen überaus starken Einfluß auf die Mucke von Grin gehabt haben dürften. Denn was auf dieser MCD zelebriert wird, ist nicht nur originür sondern auch absolut einzigartig, vertrackt gespielt. Man höre sich nur einmal die Bassläufe - der Bass wurde absolut gleichwertig laut zur Gitarre abgemischt - an, welche mich immer wieder in Staunen versetzt haben. Wie viele Hände hat die Frau eigentlich? Aber auch der Rest der Band weiß das erstaunlich hohe Niveau zu halten, wobei ich mich allerdings frage, wieso "Grin" in ihrem Bandinfo etwas von "Melodie" faseln? Das Würgen, Röhren, die "Ich-gehe-vor-die-Hunde" - Laute von Sänger M-Cell dürfte auch die letzte Melodie im Song sofort abtöten. Der Mensch klingt echt ziemlich krank! Alles in allem ein (alp-)traumhaftes Erlebnis, was uns Grin hier bescheren, das unterstützt vom erstklassigen Layout des Booklets einen Pflichkauf für alle Fans der alten Schule bedeutet, die endlich mal wieder eine Platte hören wollen, welche auch noch nach dem zwanzigsten Durchlauf interessant bleibt. Zu haben ist das kleine, ca. 22 minütige Meisterwerk für 15,- DM." Review von Deathbringer Zine Bewertung: / P.S. Green booklet and its layout are fucking killer (include poster)! Order it now!" Review von NapalmeR's Bomb House: Interview mit Jo, Auszug "Britta (bass) is the one in our band with a classical music education. My brother (drums) and I (git) play metal (only!) together since we can think! Always together. I think you can hear that. We played the first years all Metallica songs, and so, you can say that our first "teachers" were James Hetfield and Lars Ulrich :). The band "Death" is another big influence for us. But we are no copies! Over ten years playing together we developped automatically our own special style. Marcel (voc) and Britta play with us for about 5-6 years." Grin uses some oldschool thrash riffs as well as some groovy death attacks.Where do you plan to forward your musicality by this tunes ? what is your current target ? "It is a big challenge for us to link straight thrash riffs with hidden complexity only Death metal can do. Our target is clear: Perfectionize this intention. I can't imagine that we ever make other music than this one. Even if we would be the last metal freaks!" Review von Baal from A World Below Zine: Pre-Rezension |